85

Rechte Risse

Abgehängt: Viele konservative Christen fühlen sich heimatlos, auch in ihrer Kirche – und wählten AfD. Jetzt aber wächst auch unter ihnen das Unbehagen. Die Risse gehen auch durch die Rechten.
Andreas Roth
  • Artikel empfehlen:
Rechtsruck: Verkleidete AfD-Anhänger und Pegida-Anhänger protestierten am 3. Oktober 2016 vor der Frauenkirche in Dresden. Einigen Christen selbst in der AfD ging das zu weit. Foto: Arno Burgi/dpa

Der Riss wurde unübersehbar, als die sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Kirsten Must­er am Tag der Deutschen Einheit 2016 durch ein Spalier der Protest-Trillerpfeifen mit anderen Politikern zum Gottesdienst in die Dresdner Frauenkirche schritt. In den Gesichtern der Wut auf dem Neumarkt erblickte sie viele Parteifreunde. »Das hat mich sehr getroffen«, sagt die evangelische Rechtsanwältin aus Moritzburg. »Es war dieser Stil – aber auch, was sie zum Ausdruck bringen wollten.«

AfD-Politiker wie Björn Höcke oder Jens Maier überschritten die Grenze ins Rechtsextreme weiter fleißig. »Ich habe mich in meiner Doktorarbeit sehr intensiv mit der Kirche in der NS-Zeit beschäftigt – da geht solch eine Heroisierung der Zeit vor 1945 gar nicht«, sagt Muster. »Erst recht nicht, wenn man wie ich seine Großmutter als Opfer der Euthanasie verloren hat.« Nach der Bundestagswahl trat die Abgeordnete aus der AfD aus. Nun sitzt sie in einem Büro im Landtag – ohne Fraktion und Mitarbeiter.

Dabei hatte sich Kirsten Muster wie viele konservative Christen von der AfD zunächst verstanden gefühlt. Kritik am Islam, an der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, an ungeregelter Zuwanderung. »Familie und Lebensschutz sind für mich persönlich Kernthemen«, sagt Muster, die auch im Chor ihrer Moritzburger Kirchgemeinde singt. Barmherzigkeit und Mitleid hält sie für wichtige Werte für den einzelnen Christen – aber nicht für das politische Handeln.

Kritiker der Rechtsnationalen sehen in all diesen Zielen nur etwas Rückwärtsgewandtes, Eingeengtes, kleines Karo. Und im schlimmsten Fall die Wiederauferstehung eines unmenschlichen Ungeistes. Doch dabei wird etwas übersehen: Im Aufstieg der neuen Rechten spiegeln sich moderne Verschiebungen und Risse im Gewebe der Gesellschaft, europaweit. Denn in der Nach-Industriegesellschaft wurden die Karten der Macht neu gemischt, schreibt der Soziologe Andreas Reckwitz in seinem viel beachteten Buch – und dabei gibt es Verlierer.

Die Gewinner sind Mitglieder einer neuen Mittelklasse: Sie wohnen in den Städten, sind Akademiker und Kreative, sind links und liberal, weitgereist und weltoffen, sie profitieren von der Globalisierung. Und sie geben den Ton an in den Medien, in der Politik und oft auch in der Kirche. Die anderen – die Abgehängten und die »alte Mittelklasse« – haben das Nachsehen, so Reckwitz. Sie fühlen sich und ihren Lebensstil – in der Provinz, mit Tradition und Heimatliebe, als Raucher oder Fleischesser – abgewertet. Sie fühlen sich gekränkt und ungehört. Daher die Wut. In der AfD hofften sie, eine Anwältin für ihre Interessen und Gefühle zu finden.

Doch unter konservativen Christen bei den Rechtsnationalen wächst mittlerweile ein mulmiges Gefühl. »Wenn Kirchen und Medien eine Partei permanent stigmatisieren, schweißt das Radikale zusammen. Die Bürgerlichen aber verjagt es oft«, sagte die frühere Vorsitzende der »Christen in der AfD«, Anette Schultner, dem evangelikalen Magazin »Pro«. Kirche trage deshalb »eine gewisse Mitverantwortung an der radikaler werdenden Entwicklung der AfD«.

Christliche AfD-Aussteiger wie Anette Schultner, Frauke Petry und Kirsten Muster bauen jetzt die Blaue Partei als gemäßigt-rechte Alternative zur Alternative auf. Ihr Gründer ist übrigens Kirsten Musters Mann, der Moritzburger Jurist und studierte Theologe Michael Muster, der dem Schlichtungsausschuss für dienstrechtliche Fragen der sächsischen Landeskirche vorsteht. Die Blauen haben erst wenige Mitglieder. Man will nicht wieder von Extremisten gekapert werden. »Wir sind doch nicht als Ausleger des rechten Randes gestartet«, sagt Kirsten Muster nachdenklich. »Ich überlege oft: Wann sind wir abgebogen?«

Diskutieren Sie mit

85 Lesermeinungen zu Rechte Risse
Beobachter schreibt:
12. Januar 2018, 12:49

Auch das, lieber Gert, solltest Du Deinen (ehemaligen und nicht ubedingt in Sachsen!) Vorgesetzten ins Poesiealbum schreiben!)

Manfred schreibt:
12. Januar 2018, 16:30

@Gert Flessing, ich verteidige nicht Pegida (ist für mich eine Truppe, ohne wirkliches Ziel), sondern ich habe diese 10 Aussagen benannt, welche heute von vielen Parteien und gesellschaftlichen Kräften ebenfalls benutzt werden.
Wenn diese „damals“ falsch waren, so sollten sie auch heute nicht richtig sein oder?

Beispiel der Verwirrung und des Populismus!
https://www.welt.de/vermischtes/article172379793/Trauergottesdienst-in-K...
Pfarrer Dembek
<<>>

Ich kenne niemanden, der "pauschal alle verurteilt".
Ich weiß auch nicht, warum das immer so ausgelegt wird.
Ich halte das für populistische Stimmungsmache.
Und was hat das auf einem Trauergottesdienst verloren - die Frage ist, WER will tatsächlich etwas politisch ausschlachtet.

Die Kirche behauptet einmal, sie will keine Politik betreiben, aber im nächsten Moment mischt sie sich wieder ein.
Was denn nun?

Die Machthaber sind, lieber Herr Gert Flessing, die Politiker an den Schalthebeln der Macht.
Dazu gehören auch die Personen im HINTERGRUND (sozusagen im Dunklen), welche diese Figuren bewegen, sämtliche Lobbyverbände!!!.

Gert Flessing schreibt:
12. Januar 2018, 19:30

Das, was Pfarrer Dembek sagte, ist ja nicht falsch. Aus der Tat eines Menschen lässt sich nicht auf alle anderen schließen, die ihm ähnlich sind in Herkunft und Geschlecht.
Das ist ähnlich dem Paradoxon, in dem es heißt: "Epimenides sagt: "Alle Kreter sind Lügner." Epimenides ist Kreter."
Ich weiß nicht, wann, welche Kirche, behauptet hat, sie wolle keine Politik treiben. Es wäre gut, wenn sie so handeln würde. Aber das liegt nicht an einer imaginären Kirche, sondern an jedem, der in unserer Kirche eine Stimme hat.
Es liegt an jedem von uns, ob er das sucht, was verbindet oder das, was trennt.
Ich weiß, aus eigener Erfahrung, dass das Evangelium verbindet - über ideologische Grenzen hinweg.
Gert Flessing

Beobachter schreibt:
13. Januar 2018, 18:14

Moment mal, Pfarrer Dembek hat kein politisch korrektes Wischiwaschi geschwafelt! Er hat sich getraut, klare und deutliche Worte zu sprechen:
" Verbrechen von Flüchtlingen dürfen nicht damit entschuldigt werden, dass sie „aus einem anderen Land kommen und eine andere Kultur haben“. Das sagte der Pfarrer der Protestantischen Kirchengemeinde Kandel (Rheinland-Pfalz), Arne Dembek, in einem Trauergottesdienst für die 15-jährige Schülerin Mia am 10. Januar in Kandel. In seiner Trauerpredigt sagte Dembek, wer ausländische Herkunft oder kulturelle Prägung als Entschuldigung für ein Verbrechen gelten lasse, habe „nichts verstanden“. Der Täter müsse „um Gottes und um der Menschen willen“ eine gerechte Strafe erhalten."
Ob er jetzt deshalb vor den Kadi oder nur vor ein "KIrchenamtsgericht" gezerrt wird, werden wir sehen!

Marcel Schneider schreibt:
15. Januar 2018, 20:43

Hallo an alle Forumsteilnehmer,
also da der Artikel "Rechte Risse" heißt und nicht "Linke Risse", habe ich mich vor allem dazu geäußert. Es ist nun mal so, dass im Kriminalitätsreport 2016 steht, dass 82 % der extremistischen Taten in Deutschland von Rechten und 18 % von Linken verübt wurden. Deshalb halte ich die Gefahr von Rechts für deutlich schlimmer.
Nichtsdestotrotz verurteile ich auch jede Form von Gewalt: egal ob von links oder rechts. Was bei G20 in Hamburg abging, das geht gar nicht. Unsere Kinder haben ein "Gute-Besserungs-Bild" für die Polizisten gemalt und nach Hamburg an den Polizeipräsidenten geschickt. Und ich persönlich habe bei der "SOKO Schwarzer Block" angerufen, weil ich auf den Videos der SOKO einen Mann erkannt und gemeldet habe.
Und genauso, was Silvester in Leipzig-Connewitz los war. Jede Ausschreitung, jede Gewalt, verurteile ich. Ich würde mich als bürgerlich einschätzen und wähle wechselnd CDU oder Grüne, da bin ich ganz ehrlich und offen.
Es ist nun mal aber so, dass Sachsen ein größeres, ein sogar viel größeres Problem mit Rechtsextremismus hat also mit Linksextremismus.
Rechtes Gedankengut kommt so verborgen daher: da sagt mir ein Friedhofsmeister der Landeskirche Sachsens: "Die Schmarotzer sollen sich weg machen, sonst mache ich denen Beine" (er meinte Ausländer, die im Ort untergebracht sind). Ein Fensterbauer aus Sachsen, der regelmäßig auf Montage in Luxemburg und Österreich ist, also viel im Ausland, wettert über "Ausländer und Kanaken".
Ein Opa stellt in der Straßenbahn einem dunkelhäutigen Kind, das mit seiner Mutter einsteigt, absichtlich ein Bein (habe ich selber beobachtet). Unsere Gesellschaft erlebt einen radikalen Wandel. Die galoppierende Verrohung in der politischen Auseinandersetzung, in sozialen Medien, auf der Straße, in den Schulen, im menschlichen Miteinander greift um sich. Tabubrüche entstehen: es wird salonfähig, Dinge zu sagen, die man früher nicht gesagt hat, weil man diese Grenze nicht überschreiten wollte. In den USA wurde ein Politiker zum Präsidenten gewählt, nicht obwohl, sondern weil er lügt. Das zeigt den Menschen: Niedertracht kann auch etwas Positives sein.
Was hat sich verändert? Wollen wir uns damit abfinden? Wäre es nicht den Zeit, uns den Begriff „Anstand“ zurückzuholen? Unter Anstand verstehe ich den Respekt vor Anderen und die grundsätzliche Solidarität mit Anderen. Der jüdische Schriftsteller Georg Stefan Troller erzählte folgendes: als die Nazis 1933 an die Macht kamen, war er 12. Er ging spazieren. Andere Jungen nahmen ihm seine Mütze weg, weil er Jude war und warfen sie in einen Baum. Keiner half ihm. Keiner mischte sich ein.
Es ist deshalb an uns, uns zu empören. Über Tabubrüche. Über Unmenschlichkeit. Wir leben in einem demokratischen System, das davon lebt, dass wir uns engagieren. Ein Obdachloser darf sich in einer Einkaufspassage nicht aufwärmen, ein Unternehmen wie Siemens aber, das Milliardengewinne macht, darf über 3.000 Menschen entlassen? Ein Hartz-4-Empfänger, der in einer Dortmunder Fußgängerzone bettelt, soll nach einer Auflage des Jobcenters das Betteln als Gewerbe anmelden und ein Einnahmenbuch führen, damit es ihm später vom Regelsatz abgezogen wird? Ein Mann aus dem Erzgebirge darf legal Galgen für 15 Euro das Stück verkaufen, die für Angela Merkel reserviert sind?
Grundwerte gehen verloren, eine gewisse Alltagsmoral, die andere mit einschließt, weil Prinzipien des Marktes unser alltägliches Zusammensein bestimmen. Der Slogan der Postbank „Unterm Strich zähle ich“ beweist das nur: antisoziales Verhalten ist in: jeder beschäftigt sich mit sich selbst; ist dabei, sich nach unten abzugrenzen, um ganz nach oben zu kommen. Als Loser gilt zum Beispiel, wer bei der Steuererklärung noch ehrlich alles angibt.
Und aus aktuellem Anlass habe ich mich nun eben empört, dass in Dresden-Gorbitz ein Hund auf eine Frau aus Äthiopien gehetzt wurde sowie dass ein dunkelhäutiger Junge in Limbach-Oberfrohna bespuckt wurde. Weil: wir dürfen uns an so was nicht gewöhnen. Wir müssen bei so etwas aufschreien, genauso wie bei dem Mord an dem Mädchen in einem dm-Markt, verübt durch einen syrischen Flüchtling.
Aber ich finde, der Alltagsrassismus hat Sachsen so ergriffen, auch viele Christen, dass ich auch da nicht schweigen kann. Meine Stimme gilt jedem Opfer, egal ob Deutsch oder Ausländer.

Beobachter schreibt:
16. Januar 2018, 8:08

Herr Schneider, in einigen Punkten haben Sie ja sogar Recht. Nur, leider vermischen Vieles so durcheinader und spicken es mit Unterstellungen und Beleidigungen, daß das gleich wieder enorm an Wert verliert! Nach Ihrem Dafürhalten dürfen also Menschen, die Gefahren sehen, das nicht mehr aussprechen (schon gar nicht in Sachsen)? Über die Wortwahl mag man ja manchmal streiten können!
Sie schreiben: "Unsere Gesellschaft erlebt einen radikalen Wandel. Die galoppierende Verrohung in der politischen Auseinandersetzung, in sozialen Medien, auf der Straße, in den Schulen, im menschlichen Miteinander greift um sich."
Da haben Sie Recht! Da werden große Teile des Wahlvolkes von Politikern als dummes, rückständiges "Pack"bezeichnet, Bundestagsvizepräsidenten brüllen "Deutschland verrecke" oder "Nie wieder Deutschland" mit. Oder unser politisches und kirchliches Führungspersonal hetzen gegen die demokratisch als drittstärkste (in Sachen zweitstärkste!) Prteiund deren 6Millionen Wähler,...!
Da sollten wir, auch Sie, nicht schweigen!

Marcel Schneider schreibt:
16. Januar 2018, 10:52

Hallo,
also zur Richtigstellung: Vizekanzler Gabriel wurde in Heidenau gefragt, was er zu den Menschen sagt, die die Nacht zuvor plündernd und randalierend vieles verwüstet hatten. Er antwortete: "Bei uns würde man sagen, dass das Pack war, das sich da rumgetrieben hat". Er meinte also mit "Pack" die Randalierer, zu denen Sie bestimmt nicht gehören. Nur haben den Ausdruck "Pack" viele Menschen reflexartig auf sich bezogen, um sich gleich wieder in der Ooferrolle zu sehen.
Und zu Claudia Roth, die Bundestagsvizepräsidentin: Sie lief tatsächlich bei einer Anti-AfD-Demo mit, hinter dem schwarzen Block, aus dem heraus gerufen wurde: "Deutschland verrecke" und "Deutschland, du mieses Stück Scheiße". Sie hat aber nicht mit geschrien. Dafür gibt es keine Zeugen oder Belege. Was man ihr natürlich vorwerfen kann, dass Sie sich davon nicht distanziert hat. Das haben ihr mehrere Politiker schon im Bundestag vorgeworfen, zu Recht.
Und die AfD als gewählte Partei: ja, sie ist demokratisch gewählt, aber das war die NSDAP auch...für mich persönlich sind die Linken genauso unwählbar wie die AfD.

Beobachter schreibt:
16. Januar 2018, 12:52

Lieber Herr Schneider, es ist ja lobenswert, wenn Sie dieser "Politiker" verteidigen wollen. MIt Auszügen aus zurechtgebogenen "Berichten" aus politisch korrekten Medien werden Sie aber kaum noch jemanden überzeugen können! Seis drum! Jedem sei seine Sicht der Dinge gegönnt.
Ungeheuerlich ist aber, eine heutigen demokratisch von über 6 Millionen gewählte Partei mit der NSDAP zu vergleichen. Das ist zum Einen eine unverschämte Verharmlosung der Gräueltaten der Nazis und zum Anderen eine Verhöhnung derer Opfer. Ehe Sie solche Ungeheuerlichkeiten kundtun. sollten Sie sich endlich mal mit dem Programm der AfD beschäftigen und nicht einfach ungeprüft und unreflektiert das nachplappern, was Medien, "Politiker" und "Kirchenfürsten" an primitivster Hetze verbreiten!

Manfred schreibt:
16. Januar 2018, 21:35

Hallo Beobachter, es ist nicht wirklich zu verstehen. 1 Mio AfDler sollen von der CDU gewechselt sein. Dies würde bedeuten, dass vorher in der demokratische Partei CDU rechte Personen ihre Heimat hatten. Ist das möglich??? Die heutige AfD ist für MICH in der Mitte rechts (die frühere CDU). Die heutige CDU befindet sich in der Mitte-Links, die Grünen und die SPD links und die Linke extrem links.
Wobei das Theater mit der AfD nicht zu verstehen ist. Die Linke Ist ein direkter Nachfolger von der SED-PDS, sie sitzen im Bundestag und sie sind anerkannt.
Keiner regt sich mehr über diese Leute auf!

Beobachter schreibt:
17. Januar 2018, 8:33

Ja, lieberManfred, esist nicht nachzuvollziehen! Wenn man sich das Programm der AfD anschaut( was viele "Kritiker" offensichtlich immer noch nicht getan haben!) und mit dem der CDU vor ein paar Jahren vergleicht, muß die CDU damals fast nur aus "Rechten" bestanden haben. Und einige hier(Schneider und Johannes) sehen die und ihre Wähler sogar mit der NSDAP vergleichbar. Das verstehe will und kann! Wohin sind wir gekommen. Der HERR segne unser Deutsches Vaterland!

Seiten

Umfrage
Sollten Eltern täglich mit ihren Kindern beten?

Folgen Sie Sonntag Sachsen:

Aktuelle Veranstaltungen
  • , – Stützengrün
  • Waldgottesdienst
  • Siedlungswald
  • , – Dresden
  • Festgottesdienst
  • Kreuzkirche
  • , – Leipzig
  • Festgottesdienst
  • Michaeliskirche
Audio-Podcast

Der Twitter-Sonntagticker
Sonntag Sachsen @sonntagticker
Herzlichen Glückwunsch nach #Riesa und #Schirgiswalde zum Sächsischen #Schulpreis: https://t.co/tuVEfsZhHR
vor 5 Tagen
Sonntag Sachsen @sonntagticker
Die Kirchenbezirkssynode hat gewählt: Der Annaberger Pfarrer Karsten #Loderstädt wird neuer #Superintendent in… https://t.co/0hj3KJCicD
vor 13 Tagen
Sonntag Sachsen @sonntagticker
Übernachten in einem Kirchengebäude im angesagten Leipziger Viertel #Plagwitz: Heute wird dort das… https://t.co/fLyaCUXgdP
vor 18 Tagen
Sonntag Sachsen @sonntagticker
Neu an der @UniLeipzig – Horst Junginger hat eine Stiftungsprofessur für #Religionskritik. Er sagt im SONNTAG-Inter… https://t.co/JhpiohZ67F
vor 24 Tagen