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Christen planen gemeinsam Flüchtlingsarbeit

Ökumensche Zusammenarbeit in Chemnitz
Katharina Weyandt
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Herbert Putz (l.) und Zaher Ataye
Herbert Putz (l.) und Zaher Ataye © Katharina Weyandt

Zu ihrem ersten Treffen nach der der Konstituierung im vergangenen Herbst traf sich am 28. April die Chemnitzer Regionalgruppe der Arbeitsgemeinschaft Migration und Integration (AMIN) der Deutschen Evangelischen Allianz. Etwa zwanzig Frauen und Männer aus Landes-, freikirchlichen und orthodoxen Gemeinden tauschten sich in der Chemnitzer Brücke über ihre Flüchtlingsarbeit aus. Das Treffen stand unter dem biblischen Motto »Lasst uns eins sein, damit die Welt glauben kann«.

Steht in der alltäglichen ehrenamtlichen Arbeit die praktische Hilfe im Vordergrund, werden als AMIN-Gruppe zum Beispiel zwei Konferenzen mit iranischen Pastoren geplant. Einer der Initiatoren ist John Malakuoti, Asylbewerber aus dem Iran, aus der Gemeinde Kleinolbersorf. AMIN-Referent Herbert Putz aus dem Siegerland/Südwestfalen stellte zwei evangelistische Projekte vor, bei denen afghanisch- und arabischsprachige ehemalige Muslime jeweils in ihrem kulturellen Hintergrund den christlichen Glauben bekannt machen. Sorgen machen vielen die Asylprozesse – zum Beispiel bei Zaher Ataye aus Afghanistan, der in der Luthergemeinde und in der Chemnitzer Brücke aktiv ist.

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(2.Timotheus 2,19)

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