Leserreisen

Die SONNTAG-Leserreisen 2017

Bei den SONNTAG-Leserreisen entdecken Sie gemeinsam mit anderen Christen und kompetenten Reisebegleitern neue Länder.  Auch 2017 laden wir Sie wieder auf historische, kulturelle und christliche Entdeckungsreise in den Iran, nach Montenegro oder Armenien ein.

Montenegro

Altstadt von Budva

Besuchen Sie mit Superintendent i. R. Andreas Stempel aus Meißen den Ort an dem es eine Fülle an Kultur und Geschichte zu bestaunen gibt. Landschaftliche Schönheit zwischen Sandstränden, steil aufragenden Gebirgsmassiven und dem größten Süßwassersee des Balkan sowie kulinarische Delikatessen und die Warmherzigkeit seiner Einwohner runden das Bild dieser geheimen Perle eines unbekannten Balkan ab. 

Reisezeit: 15.10.–22.10.2017
Reisepreis: 1.365,- € pro Person im Doppelzimmer
Anmeldefrist: 30.06.2017
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Iran

Khaju-Brücke im Isfahan

Entdecken Sie mit Oberkirchenrat Karl Ludwig Ihmels aus Dresden die alte persische Kultur, vielfältige und grandiose Landschaften mit Gebirgen, Seen und Wüsten und nicht zuletzt die Bevölkerung und ihre Traditionen. Eine Jahrtausend alte Geschichte wird lebendig, wenn Sie in Isfahan und Persepolis vor den großartigen Zeugnissen alter Perserreiche stehen.

 

 

Reisezeit: 25.11.–03.12.2017
Reisepreis: 1.845,- € pro Person im Doppelzimmer
Anmeldefrist: 25.07.2017
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Unsere SONNTAG-Leserreisen sind ein Angebot des Reiseveranstalters ReiseMission.

ReiseMission

 

Reisebericht SONNTAG-Leserreise Israel 2016

Leserreise Israel 201

Israel – Reise durch ein geteiltes Land
Eindrücke von einer achttägigen Leserreise der Kirchenzeitungen "Der Sonntag" und "Glaube und Heimat" mit Pfarrer i. R. Dietmar Selunka
 
Was erwartet ein Studienreisender oder Pilger, wenn er ins Heilige Land reist? Er denkt an die Stätten, an denen Jesus gewirkt hat, an die Geburtsgrotte in Bethlehem, an die Hirten auf dem Felde, den See Genezareth, den Ölberg und Golgatha. Stätten, die ihre eigene spirituelle Atmosphäre entfalten, stille Zeiten in den Kirchen und Andachten an besonderen Orten. Doch auch die Landschaften in Israel und Palästina bieten viel. Da sind die Berge, die Wüste und das Tote Meer, die Stätten, an den der Prophet Elia wirkte oder Ausgrabungen aus längst vergangenen Zeiten. Genau solch ein Reiseprogramm durch Israel von Nord nach Süd, von Ost nach West erwartete die Teilnehmer auf dieser Leserreise. Der palästinensische Reiseleiter Schibli (arabisch "Der kleine Löwe") war von Anfang an eine große Hilfe für das Verständnis der besonderen Situation zwischen Israel und Palästina. Seine Heimatstadt Bethlehem liegt im palästinensischen Autonomiegebiet. Mit einer acht Meter hohen Mauer über eine Länge von über 600 km manifestieren die Israelis die Teilung. Weitere Gebiete mit palästinensischer Bevölkerung werden durch Israel kontrolliert oder durch die Siedlungspolitik annektiert. Auf Schritt und Tritt erlebten Besucher diese besondere Situation in einem geteilten Land. Die Stille und die Schönheit des Sees Genezareth erlebten die Teilnehmer während einer Bootsfahrt und Andacht und genossenen den Blick auf die beeindruckende Landschaft Galiläas, den Berg der Seligpreisungen und die Golan-Höhen. Der Besuch der heiligen Stätten in der 5000 Jahre alten Stadt Jerusalem zählte zu den absoluten Höhepunkten. Im Hof der Kapelle Dominus flevit (Der Herr weint) mit einem herrlichen Blick über Jerusalem traf sich die Gruppe zu einer Andacht. Kirchen, Synagogen, Moscheen und die Klagemauer in der heiligen Stadt faszinierten nicht nur am Tage, sondern auch während der Nachtstunden. Die Welt-Holocaust-Gedenkstätte in Yad Vashem besuchte die Gruppe am historischen 9. November, dem Gedenktag an die Reichspogromnacht 1938. Die Ausstellung über die Verbrechen an der jüdische Bevölkerung während des Nationalsozialismus und die Mahn- und Gedenkstätte mit den Namen der Vernichtungslager und der ewigen Flamme erfüllten alle mit großer Ehrfurcht. Während Tausende von Pilgern und Besuchern alljährlich in Bethlehem die Geburt des Erlösers feiern, leben große Teile der palästinensischen Bevölkerung an der Armutsgrenze. Daher ist die Frohe Botschaft des Weihnachtsfriedens gerade für diese Region besonders wichtig Mit Liedern und Gebeten gedenkte die Gruppe der frohen Botschaft von der Geburt des Erlösers auf den Hirtenfeldern von Bet-Sahour. Nach einer Mittagsandacht in der evangelisch-lutherischen Erlöserkirche in Jerusalem trafen die Reisenden Propst Wolfgang Schmidt und erfuhren einiges über das Leben und Wirken der EKD in Jerusalem und im Heiligen Land. In Beit Jala besuchte die Gruppe das christliche Schulungs- und Freizeitzentrum Beit Al Liqa‘. Der Bau begann während der politischen Unruhen 2001. Heute ist das Beit Al Liqa‘ eine Oase des Friedens und ein Haus der Begegnung mit dem lebendigen Gott. "Das Beit Al Liqa‘ wurde für viele Menschen zu einem Zeichen der Hoffnung.", berichtete Johnny Shahwan, Leiter und Gründer der Einrichtung, die von der Deutsche Missionsgemeinschaft (DMG) in Sinsheim unterstützt wird. Reich erfüllt mit Eindrücken von den Wirkungsstätten Jesu und den Bezügen zur Heiligen Schrift, denken alle sehr dankbar an die Zeit in Israel und die gute Reisegemeinschaft in der Gruppe zurück.
Wolfgang Hesse

Reisebericht SONNTAG-Leserreise Norditalien 2015

Die Reise stand unter dem Thema „Frühe christliche Kunst in Norditalien“ und dauerte vom 19.-25.5.2016. An ihr nahmen mit mir und meiner Frau 27 Personen teil, die z.T. aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin, relativ zahlreich aber auch aus Thüringen kamen. Sie waren alle christliche Gemeindeglieder, die meisten schon im Rentenalter. Die Reise wurde mit einem Bus durchgeführt (Pelka-Reisen), der einen sehr guten Komfort bot und bei der An- und Abreise vor Stresssituationen (Flughafen) bewahrte. Einige haben wohl die Reise auch deswegen gewählt, weil sie nicht fliegen wollten.

Wir haben in diesen Tagen Verona, Padua, Venedig, Ravenna und Aquilea besucht und diese Städte und viele der jeweiligen lokalen Kunstschätze besichtigt. In Venedig kam es zu einer kurzen Begegnung mit der lutherischen Gemeinde, die wir nachmittags bei ihrem Gottesdienst erlebten. Die ausgewählten Ziele lohnten den Besuch sehr. Für mich bildeten den Höhepunkt der vielen Kunstwerke, die wir sahen, die wunderbaren Mosaiken in Ravenna, angefertigt schon 5. und 6. Jahrhundert, in einer Zeit, in der Ravenna Kaiserstadt und Mittelpunkt des damaligen römischen Reiches war. Die Gruppe war sehr interessiert an dem, was angeboten wurde. Die Busfahrten zwischen den Orten nutzten wir für Andachten oder zum Vortrag von Texten, die die Reisenden schon etwas mit dem kommenden Ort mit seinen Höhepunkten bekannt machten. So hörten wir z.B. auf der Fahrt nach Padua die Biographie des Heiligen Antonius und stellten die Frage, inwiefern „Heiligenverehrung“ auch evangelischen Christen gestattet ist.
Prof. Dr. Wolfgang Ratzmann, Leipzig

 

Reisebericht SONNTAG-Leserreise Andalusien 2015

Reisegruppe Andalusien 2015

Mit 30 anderen Reiseteilnehmern machten wir uns am 16.3.2015 auf, die Kultur und die Geschichte in diesem Teil Spaniens zu entdecken. Wer faszinierende Bauwerke und schöne Gärten gepaart mit südlichem Flair mag, ist in Andalusien richtig. Die Römer, die Westgoten, die Mauren aber auch die spanischen Herrscher Isabella  und Ferdinand sowie der Habsburger Karl der V. haben der Region ihren Stempel aufgedrückt. In der Vergangenheit  war das Zusammenleben der verschiedenen Religionen in Andalusien alles andere als einfach. Gerade hier prallten der Islam und das Christentum  in Europa zusammen, die Juden standen dazwischen und wurden mal geduldet, mal unterdrückt. Geblieben von allen Auseinandersetzungen  ist eine fantastische Architektur, die Alhambra in Granada, die Kathedrale in Cordoba, die Kathedrale und das Königsschloss in Sevilla sind dafür Beispiele.  Auch die Seefahrt  spielte in Andalusien eine große Rolle, so startete in Sevilla Columbus zur Entdeckung Amerikas. Interessant sind auch die Gebäude der jüngeren Vergangenheit,  so die Bauten zur Ibero - Amerikanische Ausstellung von 1929 und das moderne Spanien. Beides konnten wir entdecken, auf einem Bummel durch die Städte in der Freizeit ohne Protokoll, in der Olivenpresse, der Stierkampfarena (ohne Stier), bei der Flamenco Show, dem Evangelischen Gottesdienst  in der Deutschen Gemeinde Marbella oder dem Langstreckenlauf in Ronda. Abgerundet wurde unsere Reise durch die Andachten mit Pfarrer Selunka, welcher die Reiseleitung  hatte.  Was man nicht planen und auch nicht buchen kann, ist das Wetter. Etwas mehr Sonnenschein  hätte es schon sein können. Trotzdem war die Reise viel zu schnell vorbei, am 23.3. starteten wir wieder mit Air Berlin von Málaga nach Tempelhof.
Unser Fazit: Andalusien ist eine Reise wert, wir haben noch lange nicht alles gesehen.
Johannes und Gabriele Schröder, Dresden

Tageslosung

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.

(5.Mose 7,9)

Jesus betet: Das ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

(Johannes 17,3)

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vor 8 Tagen